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DePet®
kann Ihr Haustier vor einem Befall mit Zecken und
Flöhe schützen. Dabei fließen 10 Jahre
Erfahrung mit der Bioresonanz-Therapie
in dieses Verfahren ein

Der
DePet®-Zeckenschutz-Chip schirmt Hund
und Katze mit
Hilfe von Bioresonanz vor diesen Parasiten ab, so dass Sie Ihr Haustier
vor
möglichen Krankheiten - die durch die Zecke
übertragen werden – schützen
können, ganz ohne Chemie.
Das beim Tragen des Chips entstehende
bioenergetische
„Schwingungsfeld“ wirkt wie ein Schutzschild. Diese
Schwingungen
sind völlig ungefährlich für Mensch und
Tier.
Der
DePet®-Zeckenschutz-Chip ist
völlig giftfrei und rein
biologisch, wasserbeständig und geruchsneutral und frei von
jeglichen
Nebenwirkungen. Er kann bei Tieren jeden Alters angewendet werden
– auch
bei Welpen.
Der
Schutz
setzt 48 Stunden nach Anlegen ein und hält
zwischen 22 und 26 Monate. Danach sollte der Chip gegen einen neuen
ausgetauscht werden.
Der Chip wird am
Brustgeschirr oder Halsband befestigt oder
mit Hilfe des mitgelieferten Bändchens Hund oder Katze um den
Hals gehängt und
sollte möglichst ständig getragen werden.
Lesen Sie hier Hinweise über die Wirkungsweise und die Gebrauchsanleitung des DePet Bio Zeckenschutz Chips.
Warum Zeckenschutz?
Die
Zecke ist
ein weltweit verbreiteter blutsaugender Parasit, der sich vom Blut
seiner Wirte ernährt. Ist die Zecke mit Krankheitserregern
infiziert, kann ein an und für sich harmloser Zeckenstich zur
Gefahr für Mensch und Tier werden.
Die
Zecke kann
folgende Krankheiten übertragen:
-
Frühsommer-Meningoenzephalitis
(FSME) ist eine durch das FSME-Virus ausgelöste
Krankheit, die zu einer Hirnhaut- oder Gehirn-Entzündung
führen und tödlich enden kann.
-
Die Borreliose ist
eine durch das Bakterium Borrelia burgdorferi ausgelöste
Infektionskrankheit. Die Bakterien können bei Infizierten
jedes Organ, das Nervensystem und die Gelenke sowie das Gewebe
befallen.
Es
gibt noch
über 50 weitere Krankheiten, die weltweit von Zecken
übertragen
werden können. Die meisten sind aber sehr selten. Ein Beispiel
ist die Babesiose, auch als Hundemalaria bekannt.
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